Germanistik
Die Liste enthält 88 Einträge. Suchergebnisse löschen und Gesamtbestand anzeigen.
| Abbildung |
Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis CHF |
|
|---|---|---|---|
| 51134BB Rebschloe, Timo: Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas. Heidelberg, Winter, 2014. Gr.-8°. 430 S., Abbildungen, Pappband (sehr gut erhalten) (=Beiträge zur älteren Literaturgeschichte)
Der Drache ist eine beliebte Figur der Literatur – von der Antike bis heute. Er ist aber anscheinend auch ein Stereotyp: Er verkörpert bis heute das Böse, das Chaotische, das lebensfeindliche Prinzip und sogar den Teufel. Diese Arbeit fragt, welche Rolle speziell der mittelalterlichen Literatur bei der Deutung des Drachen zukommt. Unter Berücksichtigung verschiedener Quellen aus dem christlichen, dem naturkundlichen und dem volkssprachlich-literarischen Kontext werden die Drachengestalten des Mittelalters in dieser Monographie umfassend und systematisch untersucht. Prominente Drachenfiguren wie die Widersacher der Helden Beowulf, Siegfried, Wigalois oder etwa St. Georg werden neben Kreaturen aus naturkundlichen Kompendien, etwa von Albertus Magnus oder Konrad Gesner, gestellt und hinsichtlich ihrer Erscheinung, ihrer Natur und Bedeutung befragt. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, dessen Festlegung nicht allein durch die oben benannten negativen Attribute erfolgen kann. Schlagwörter: Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte, Mittelalter/Mediävistik, Texte des Mittelalters |
66.70 | ![]() |
|
| 22236BB Reich, Emil: Grillparzers dramatisches Werk. 15 Vorlesungen, gehalten an der Universität Wien. 4. völlig neu bearb. Aufl. d. Buches „Franz Grillparzers Dramen“. Wien: Saturn 1938. Gr.-8°. 365 S., 12 Tafeln, engl. broschiert (Schnitt und Einband leicht stockfleckig; Kapital oben leicht bestossen)
Schlagwörter: Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte |
16.00 | ![]() |
|
| 3433BB Rolf, Hans: Der Tod in mittelhochdeutschen Dichtungen Untersuchungen zum St. Trudperter Hohenlied und zu Gottfrieds von Strassburg „Tristan und Isolde“. München: Fink 1974. Gr.-8°. 442 S., Bibliographie, Stellenregister, Leinen (wenig angestaubt; gut erhalten) (=Medium Aevum; 26)
Schlagwörter: Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte, Mittelalter/Mediävistik, Texte des Mittelalters |
24.00 | ![]() |
|
| 51133BB Schiegg, Markus: Frühmittelalterliche Glossen. Ein Beitrag zur Funktionalität und Kontextualität mittelalterlicher Schriftlichkeit. Heidelberg: Winter 2015. Gr.-8°. 381 S., Pappband (sehr gut erhalten) (=Germanistische Bibliothek ; Bd. 52)
Diese Arbeit erlaubt tiefgreifendere Einblicke in die Formen, Funktionen und Kontexte frühmittelalterlichen Glossierens, als dies mit den bisherigen, oft auf Editionsarbeit oder sprachstrukturelle Erkenntnisinteressen beschränkten Untersuchungen möglich war. Die Ergebnisse funktional orientierter Einzelstudien bündelt sie und kommt dem oftmals geforderten Gesamtbild mittelalterlichen Glossierens näher. Schlagwörter: Frühmittelalter, Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte, Mittelalter/Mediävistik |
66.00 | ![]() |
|
| 51122BB Schilling, Michael (Hrsg.): Literatur in der Stadt. Magdeburg in Mittelalter und Früher Neuzeit. Heidelberg: Winter 2012. 8°. 330 S., Pappband (sehr gut erhalten) (=Euphorion : Beihefte zum Euphorion ; H. 70)
Magdeburg war bis zu seiner Zerstörung 1631 eine bedeutende Metropole im Reich. Im Umkreis von Dom, Kirchen, Klöstern und Schulen entwickelte sich eine lebendige geistige Kultur, die so grundlegende Werke wie Mechthilds ‚Fließendes Licht der Gottheit‘, die ‚Magdeburger Zenturien‘ oder Otto von Guerickes ‚Experimenta Nova de Vacuo‘ hervorbrachte. Der vorliegende Band versammelt Beiträge internationaler Wissenschaftler zu den wichtigsten Stationen einer Literatur- und Kulturgeschichte der Elbestadt in Mittelalter und Früher Neuzeit. Schlagwörter: Frühe Neuzeit, Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte, Mittelalter/Mediävistik |
38.00 | ![]() |
|
| 84345BB Schmuck, Mirjam: Relevanzgesteuerter verbalmorphologischer Umbau. Eine kontrastive Untersuchung zum Deutschen, Niederländischen und Schwedischen. Hildesheim: Olms 2013. 8°. XIII, 376 S., broschiert (gut erhalten) (=Germanistische Linguistik; Monographien, 29)
Schlagwörter: Germanistik, Linguistik, Sprache/Sprachwissenschaft |
64.60 | ![]() |
|
| 12799BB Schöne, Albrecht: Schillers Schädel. [in gestraffter Redefassung vorgetragen am 17. November 2001 bei der Jubiläumsfeier der vor zweihundertfünfzig Jahren durch Georg II. von England als Königliche Sozietät begründeten Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]. München: Beck 2002. 8°. 109 S., sw-Abbildungen, broschiert (gut erhalten)
Schlagwörter: Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte |
12.00 | ![]() |
|
| 93788BB Schröder, Edward: Untersuchungen zum Volksbuch von Eulenspiegel. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1988. 4°. 129 S., Abbildungen, Broschiert (Einband mit leichten Gebrauchsspuren; gut erhalten) (=Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen; Philologisch-Historische Klasse, Folge 3, 159)
Schlagwörter: Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte |
22.00 | ![]() |
|
| 26685BB Schwarz, Peter Paul: Lyrik und Zeitgeschichte. Brecht, Gedichte über das Exil und späte Lyrik. Heidelberg: Stiehm 1978. 8°. 141 S. engl. broschiert (gut erhalten) (=Literatur und Geschichte ; Bd. 12)
Schlagwörter: Brecht, Bertold, Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte |
16.00 | ![]() |
|
| 51136BB See, Klaus von: Skalden. Isländische Dichter des Mittelalters. Heidelberg: Winter 2011. 8°. 76 S., broschiert (sehr gut erhalten)
Die Skaldendichtung – in Norwegen während der frühen Wikingerzeit, im 9. Jahrhundert, zuerst bezeugt, dann seit dem 10. Jahrhundert fast ausschließlich von Isländern gepflegt – ist die älteste volkssprachige Kunstlyrik des mittelalterlichen Europas, älter und auch langlebiger als die provenzalische Trobadordichtung, mit der sie manche Eigenarten teilt. Ebenso wie diese stand sie – zumal in einer Zeit, die ihren Kunstgeschmack am Begriff der „Erlebnisdichtung“ orientierte, – im Verruf, bloße Formkunst, raffinierte Artistik und spitzfindiges Verstandesspiel zu sein. Erst die Überwindung der ästhetischen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts machte den Weg frei für eine gerechtere Beurteilung. Die Wiederentdeckung anaturalistischen „Kunstwollens“ seit dem Expressionismus, die Beschäftigung mit dem Manierismus, die Vorliebe für das Artifizielle in der modernen Lyrik: – alles das sollte geeignet sein, der Skaldendichtung über den Kreis der Fachleute hinaus ein aktuelles Interesse zu sichern. Schlagwörter: Germanistik, Geschichte/Politik, Mittelalter/Mediävistik, Wikinger |
13.50 | ![]() |
|
|
Einträge 61–70 von 88
|
|||

