Gesamtbestand
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis CHF |
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| 95354BB Fischer, Beat u.a.: Erdbeerbaum & Zaubernuss. Pflanzengeschichten aus dem Botanischen Garten Bern. Bern: Haupt 2006. 8°. 175 S., zahlreiche Farbabbildungen, broschiert (Einband mit leichten Gebrauchsspuren; gut erhalten)
Schlagwörter: Botanik, Natur/Naturwissenschaft |
16.00 | ![]() |
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| 98375BB Fischer, Birgit: Starseeds Healing. heilsame Energien aus fernen Galaxien für Körper und Seele. München, Ansata, 2023. 8°. 300 S., Farbabbildungen, Pappband (gut erhalten)
Schlagwörter: Esoterik/Spirituelles Leben |
24.00 | ![]() |
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| 55140BB Fischer, Brigitte B.: Sie schrieben mir oder was aus meinem Poesiealbum wurde. Ungekürzte Ausgabe, 16. Aufl. München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1997. 8°. 461, [48] S., sw-Abbildungen, broschiert (gut erhalten)
Schlagwörter: Biografien/Autobiographien, Buchhandel/Verlage, Buchwesen, Literaturwissenschaft/-geschichte |
14.00 | ![]() |
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| 72272BB Fischer, Carl: Summa poetica. Griechische und lateinische Lyrik von der christlichen Antike bis zum Humanismus. München: Winkler 1967. 8°. 813 S., Leinen (Schutzumschlag leicht angestaubt; sonst gut erhalten)
Schlagwörter: Literatur, Lyrik |
45.00 | ![]() |
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| 53310BB Fischer, Carl Ludwig Friedrich von: Beat Ferdinand Ludwig von Jenner, Standes-Seckelmeister der Stadt und Republik Bern. Nach seinem Tagebuch. Bern: K. J. Wyss 1883. Gr.-8°. 243 S., Frontispiz, 1 Falttafel, Halbleder mit marmoriertem Einband und umlaufendem Rotschnitt Einband berieben; erste Seiten leicht stockfleckig; Papier altersbedingt leicht gebräunt; altersgemäss gut erhalten)
Text in Fraktur. Bis 1826 sanierte Jenner die durch die französische Besetzung und Helvetik heruntergewirtschafteten Berner Staatsfinanzen. Schlagwörter: Bern Stadt, Bernensia, Helvetica, Helvetica – Bern, Neuere Geschichte |
48.00 | ![]() |
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| 83179BB Fischer, Caroline Auguste: Der Günstling. Von der Verfasserin von Gustavs Verirrungen und der Honigmonathe. Nachdruck der AuSgabe Posen und Leipzig 1809 bei J.F. Kühn. Hildesheim: Olms 1988. Kl.-8°. 209 S., Nachwort von Anita Runge, Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland)
Text in Fraktur. Schlagwörter: Literatur |
24.80 | ![]() |
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| 83033BB Fischer, Caroline Auguste: Gustavs Verirrungen. Ein Roman. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1801 bei H. Gräff. Hildesheim: Olms 1996. 12°. 225 S., Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland; 5)
Text in Fraktur. Caroline Auguste Fischer (1764-1842), geb. Venturini, gesch. Christiani, war zweimal verheiratet und hatte einen Sohn aus erster Ehe, den sie als schuldig geschiedene Frau beim Vater zurücklassen mußte, und einen Sohn aus zweiter Ehe. Nach ihrer ersten Scheidung 1801 begann sie zu schreiben, während sie bereits mit Christian August Fischer, einem Autor von Reiseberichten, erotischen Erzählungen und Fabeln, zusammenlebte; ihre spätere Ehe wurde 1809 nach nur sieben Monaten geschieden. Als die Unterhaltszahlungen Fischers nurmehr unregelmäßig eintrafen, geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten. Caroline Auguste Fischer war als freie Schriftstellerin tätig, vermutlich auch als Leiterin eines Erziehungsheims und als Leihbuchhändlerin (diese Angaben sind ungesichert). Völlig verarmt starb sie 1842 in Frankfurt/Main. Schlagwörter: Literatur |
22.80 | ![]() |
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| 24235AB Fischer, Caroline Auguste: Gustavs Verirrungen. Ein Roman. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1801 bei H. Gräff. Hildesheim: Olms 1996. 12°. 225 S., Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland; 5)
Text in Fraktur. Caroline Auguste Fischer (1764-1842), geb. Venturini, gesch. Christiani, war zweimal verheiratet und hatte einen Sohn aus erster Ehe, den sie als schuldig geschiedene Frau beim Vater zurücklassen mußte, und einen Sohn aus zweiter Ehe. Nach ihrer ersten Scheidung 1801 begann sie zu schreiben, während sie bereits mit Christian August Fischer, einem Autor von Reiseberichten, erotischen Erzählungen und Fabeln, zusammenlebte; ihre spätere Ehe wurde 1809 nach nur sieben Monaten geschieden. Als die Unterhaltszahlungen Fischers nurmehr unregelmäßig eintrafen, geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten. Caroline Auguste Fischer war als freie Schriftstellerin tätig, vermutlich auch als Leiterin eines Erziehungsheims und als Leihbuchhändlerin (diese Angaben sind ungesichert). Völlig verarmt starb sie 1842 in Frankfurt/Main. Schlagwörter: Literatur |
22.80 | ![]() |
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| 24221AB Fischer, Caroline Auguste: Gustavs Verirrungen. Ein Roman. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1801 bei H. Gräff. Hildesheim: Olms 1996. 12°. 225 S., Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland; 5)
Text in Fraktur. Caroline Auguste Fischer (1764-1842), geb. Venturini, gesch. Christiani, war zweimal verheiratet und hatte einen Sohn aus erster Ehe, den sie als schuldig geschiedene Frau beim Vater zurücklassen mußte, und einen Sohn aus zweiter Ehe. Nach ihrer ersten Scheidung 1801 begann sie zu schreiben, während sie bereits mit Christian August Fischer, einem Autor von Reiseberichten, erotischen Erzählungen und Fabeln, zusammenlebte; ihre spätere Ehe wurde 1809 nach nur sieben Monaten geschieden. Als die Unterhaltszahlungen Fischers nurmehr unregelmäßig eintrafen, geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten. Caroline Auguste Fischer war als freie Schriftstellerin tätig, vermutlich auch als Leiterin eines Erziehungsheims und als Leihbuchhändlerin (diese Angaben sind ungesichert). Völlig verarmt starb sie 1842 in Frankfurt/Main. Schlagwörter: Literatur |
22.80 | ![]() |
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| 83181BB Fischer, Caroline Auguste: Gustavs Verirrungen. Ein Roman. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1801 bei H. Gräff. Hildesheim: Olms 1996. 12°. 225 S., Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland; 5)
Text in Fraktur. Caroline Auguste Fischer (1764-1842), geb. Venturini, gesch. Christiani, war zweimal verheiratet und hatte einen Sohn aus erster Ehe, den sie als schuldig geschiedene Frau beim Vater zurücklassen mußte, und einen Sohn aus zweiter Ehe. Nach ihrer ersten Scheidung 1801 begann sie zu schreiben, während sie bereits mit Christian August Fischer, einem Autor von Reiseberichten, erotischen Erzählungen und Fabeln, zusammenlebte; ihre spätere Ehe wurde 1809 nach nur sieben Monaten geschieden. Als die Unterhaltszahlungen Fischers nurmehr unregelmäßig eintrafen, geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten. Caroline Auguste Fischer war als freie Schriftstellerin tätig, vermutlich auch als Leiterin eines Erziehungsheims und als Leihbuchhändlerin (diese Angaben sind ungesichert). Völlig verarmt starb sie 1842 in Frankfurt/Main. Schlagwörter: Literatur |
22.80 | ![]() |
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