Gesamtbestand
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis CHF |
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| 53310BB Fischer, Carl Ludwig Friedrich von: Beat Ferdinand Ludwig von Jenner, Standes-Seckelmeister der Stadt und Republik Bern. Nach seinem Tagebuch. Bern: K. J. Wyss 1883. Gr.-8°. 243 S., Frontispiz, 1 Falttafel, Halbleder mit marmoriertem Einband und umlaufendem Rotschnitt Einband berieben; erste Seiten leicht stockfleckig; Papier altersbedingt leicht gebräunt; altersgemäss gut erhalten)
Text in Fraktur. Bis 1826 sanierte Jenner die durch die französische Besetzung und Helvetik heruntergewirtschafteten Berner Staatsfinanzen. Schlagwörter: Bern Stadt, Bernensia, Helvetica, Helvetica – Bern, Neuere Geschichte |
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| 83179BB Fischer, Caroline Auguste: Der Günstling. Von der Verfasserin von Gustavs Verirrungen und der Honigmonathe. Nachdruck der AuSgabe Posen und Leipzig 1809 bei J.F. Kühn. Hildesheim: Olms 1988. Kl.-8°. 209 S., Nachwort von Anita Runge, Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland)
Text in Fraktur. Schlagwörter: Literatur |
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| 83181BB Fischer, Caroline Auguste: Gustavs Verirrungen. Ein Roman. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1801 bei H. Gräff. Hildesheim: Olms 1996. 12°. 225 S., Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland; 5)
Text in Fraktur. Caroline Auguste Fischer (1764-1842), geb. Venturini, gesch. Christiani, war zweimal verheiratet und hatte einen Sohn aus erster Ehe, den sie als schuldig geschiedene Frau beim Vater zurücklassen mußte, und einen Sohn aus zweiter Ehe. Nach ihrer ersten Scheidung 1801 begann sie zu schreiben, während sie bereits mit Christian August Fischer, einem Autor von Reiseberichten, erotischen Erzählungen und Fabeln, zusammenlebte; ihre spätere Ehe wurde 1809 nach nur sieben Monaten geschieden. Als die Unterhaltszahlungen Fischers nurmehr unregelmäßig eintrafen, geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten. Caroline Auguste Fischer war als freie Schriftstellerin tätig, vermutlich auch als Leiterin eines Erziehungsheims und als Leihbuchhändlerin (diese Angaben sind ungesichert). Völlig verarmt starb sie 1842 in Frankfurt/Main. Schlagwörter: Literatur |
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| 24221AB Fischer, Caroline Auguste: Gustavs Verirrungen. Ein Roman. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1801 bei H. Gräff. Hildesheim: Olms 1996. 12°. 225 S., Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland; 5)
Text in Fraktur. Caroline Auguste Fischer (1764-1842), geb. Venturini, gesch. Christiani, war zweimal verheiratet und hatte einen Sohn aus erster Ehe, den sie als schuldig geschiedene Frau beim Vater zurücklassen mußte, und einen Sohn aus zweiter Ehe. Nach ihrer ersten Scheidung 1801 begann sie zu schreiben, während sie bereits mit Christian August Fischer, einem Autor von Reiseberichten, erotischen Erzählungen und Fabeln, zusammenlebte; ihre spätere Ehe wurde 1809 nach nur sieben Monaten geschieden. Als die Unterhaltszahlungen Fischers nurmehr unregelmäßig eintrafen, geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten. Caroline Auguste Fischer war als freie Schriftstellerin tätig, vermutlich auch als Leiterin eines Erziehungsheims und als Leihbuchhändlerin (diese Angaben sind ungesichert). Völlig verarmt starb sie 1842 in Frankfurt/Main. Schlagwörter: Literatur |
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| 24235AB Fischer, Caroline Auguste: Gustavs Verirrungen. Ein Roman. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1801 bei H. Gräff. Hildesheim: Olms 1996. 12°. 225 S., Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland; 5)
Text in Fraktur. Caroline Auguste Fischer (1764-1842), geb. Venturini, gesch. Christiani, war zweimal verheiratet und hatte einen Sohn aus erster Ehe, den sie als schuldig geschiedene Frau beim Vater zurücklassen mußte, und einen Sohn aus zweiter Ehe. Nach ihrer ersten Scheidung 1801 begann sie zu schreiben, während sie bereits mit Christian August Fischer, einem Autor von Reiseberichten, erotischen Erzählungen und Fabeln, zusammenlebte; ihre spätere Ehe wurde 1809 nach nur sieben Monaten geschieden. Als die Unterhaltszahlungen Fischers nurmehr unregelmäßig eintrafen, geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten. Caroline Auguste Fischer war als freie Schriftstellerin tätig, vermutlich auch als Leiterin eines Erziehungsheims und als Leihbuchhändlerin (diese Angaben sind ungesichert). Völlig verarmt starb sie 1842 in Frankfurt/Main. Schlagwörter: Literatur |
22.80 | ![]() |
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| 83033BB Fischer, Caroline Auguste: Gustavs Verirrungen. Ein Roman. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1801 bei H. Gräff. Hildesheim: Olms 1996. 12°. 225 S., Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland; 5)
Text in Fraktur. Caroline Auguste Fischer (1764-1842), geb. Venturini, gesch. Christiani, war zweimal verheiratet und hatte einen Sohn aus erster Ehe, den sie als schuldig geschiedene Frau beim Vater zurücklassen mußte, und einen Sohn aus zweiter Ehe. Nach ihrer ersten Scheidung 1801 begann sie zu schreiben, während sie bereits mit Christian August Fischer, einem Autor von Reiseberichten, erotischen Erzählungen und Fabeln, zusammenlebte; ihre spätere Ehe wurde 1809 nach nur sieben Monaten geschieden. Als die Unterhaltszahlungen Fischers nurmehr unregelmäßig eintrafen, geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten. Caroline Auguste Fischer war als freie Schriftstellerin tätig, vermutlich auch als Leiterin eines Erziehungsheims und als Leihbuchhändlerin (diese Angaben sind ungesichert). Völlig verarmt starb sie 1842 in Frankfurt/Main. Schlagwörter: Literatur |
22.80 | ![]() |
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| 83183BB Fischer, Caroline Auguste: Vierzehn Tage in Paris. Hildesheim: Olms 1999. 8°. 308 S., Nachwort v. Anita Runge, Pappband (gut erhalten) (=Frühe Frauenliteratur in Deutschland; 6)
Seit der Erstausgabe wurden die hier zusammengefassten Erzählungen nicht mehr verlegt. Nachdruck der Ausgaben Leipzig 1801 und Berlin 1802 bei H. Gräff. Text in Fraktur. Schlagwörter: Literatur |
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| 69409BB Fischer, Christian August: Gemälde von Valencia. 3 Teile in 1 Band. Leipzig: Gräff 1803. 8°. XIV, 293 S., [2] Bl., IV, 291 S., 231 S., Halbleder mit Rückenschildern mit goldgeprägter Schrift (Kanten teilweise beschabt; Kapital leicht bestossen und berieben; stockfleckig)
Schlagwörter: Geographie, Natur/Naturwissenschaft |
180.00 | ![]() |
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| 58147BB Fischer, Eberhard: Göttinnen. Indische Bilder im Museum Rietberg Zürich. Zürich: Museum Rietberg 2005. 4°. 112 S., zahlreiche sw-Abbildungen, broschiert (gut erhalten)
Schlagwörter: Indien, Kunst, Kunst: Aussereuropäische Kunst |
28.00 | ![]() |
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| 86775BB Fischer, Eberhard u.a.: Tempeltücher für die Muttergöttinnen in Indien. Zeremonien, Herstellung und Ikonographie gemalter und gedruckter Stoffbilder aus Gujarat ; [Katalog zur Ausstellung „Der Mütttergöttin Baldachin“, Januar-Juni 1982 Museum Rietberg Zürich, Villa Schönberg]. Zürich: Museum Rietberg 1982. quer- Gr.-8°. 244 S., zahlreiche sw-Abbildungen, broschiert (gut erhalten)
Schlagwörter: Aussereuropäische Ethnologie, Kulturgeschichte/Kulturwissenschaft |
25.00 | ![]() |
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